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Freunde & Förderer

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Testimonial Röspel

René Röspel
René Röspel, Mitglied des Deutschen Bundestages
„Die wissenschaftsbasierten Stellungnahmen des IMEW besitzen in den wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Debatten zu Recht einen exzellenten Ruf. Ich habe für ethische Debatten im Bundestag Ihre Papiere auch deshalb immer mit großem Interesse gelesen.“

Newsletter 01/2009 Friedrichshainer Gespräch am 21.01.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit laden wir Sie zum nächsten Friedrichshainer Gespräch

 

zum Thema

 

Nichtumsetzung des SGB IX

 

am 21. Januar 2009, 18.00 - 20.00 Uhr ein.

 

Referent ist Harry Fuchs aus Düsseldorf. Ein wichtiger Bestandteil des Neunten Sozialgesetzbuches (SGB IX) sind die Bestimmungen zur Koordination und Kooperation der verschiedenen Akteure, um die erheblichen Schnittstellenprobleme zu beseitigen, die die Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderung erschweren. Allerdings beklagen bis heute behinderte Menschen, deren Verbände, Vertreter der Ärzte, an der Versorgung chronisch kranker, pflegebedürftiger und behinderter Menschen beteiligte Wissenschaften, die Politik, aber auch Vertreter der Rehabilitationsträger mangelnde Koordination, Kooperation und Konvergenz.

 

Die größten Probleme gibt es bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Harry Fuchs stellt in dem Vortrag die Ergebnisse seiner Untersuchung vor, in der er die beklagten Schnittstellenprobleme vor dem Hintergrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen analysiert hat. Er erörtert den Unterschied zwischen den rechtlichen Rahmenbedingungen und der Praxis der Rehabilitationsträger und fragt, welche Optionen das geltende Rehabilitations- und Teilhaberecht zur Vermeidung dieser Probleme enthält.

 

Die Analyse der Ursachen für die mit der Arbeit belegten Handlungsdefizite setzt sich mit den institutionellen Barrieren auseinander und äußert sich zur Verantwortung der beteiligten Akteure vom Gesetzgeber über die Rechtsaufsicht, die Rechtsprechung, die Selbstverwaltung der Rehabilitationsträger bis hin zu den Betroffenen und ihren Organisationen. Harry Fuchs zieht ein sozialpolitisches und organisationstheoretisches Fazit und gibt einen Ausblick, wie der Gesetzgeber und die im System Beteiligten die vorhandenen Defizite überwinden könnten.

 

Die Veranstaltung findet statt im Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft, Warschauer Str. 58a, 2. Hof, 4. Stock, 10243 Berlin-Friedrichshain (S-/U-Bahn Warschauer Straße).

 

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. Der Aufzug befindet sich im Durchgang zum 3. Hof.

 

Wir bitten um Anmeldung bei Frau Entezami: entezami@imew.de, Tel.: 030/29381770

 

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Katrin Grüber

 

Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft gemeinnützigeGmbH

Warschauer Str. 58A, D-10243 Berlin

fon: +49 (030) 293817-70 (Sekretariat)

fax: +49 (030) 293817-80

Email: info@imew.de

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Weitere IMEW-Hinweise:

- Ich bestelle ______ Expl. der Printversion des IMEW-konkret Nr. 10 zum Thema „Disability Mainstreaming“ (kostenfrei)

- Ich bestelle ______ Expl. der Printversion des IMEW-konkret Nr. 11 zum Thema „UN-Behindertenrechtskonvention“ (kostenfrei)

- Ich bestelle ______ Expl. der IMEW-Expertise Nr. 1 zum Thema „ Die Klassifikation von Behinderung in der WHO“ von Marianne Hirschberg (6,-€ pro Exemplar zzgl. 2,-€ Versand)

 

Vorname, Name: _________________________________________________

 

Straße: _________________________________________________________

 

PLZ,Ort: ________________________________________________________

 

Tel.: _____________________________ ______________________________

 

Email: __________________________________________________________

 

Datum, Unterschrift: ______________________________________________

 

Bestellung an das

IMEW Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft gemeinnützigeGmbH

Warschauer Str. 58A, D-10243 Berlin

fon: +49 (030) 293817-70 ; fax: -80 ; email: info@imew.de

 

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