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Freunde & Förderer

Freunde & Förderer

Testimonial Röspel

René Röspel
René Röspel, Mitglied des Deutschen Bundestages
„Die wissenschaftsbasierten Stellungnahmen des IMEW besitzen in den wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Debatten zu Recht einen exzellenten Ruf. Ich habe für ethische Debatten im Bundestag Ihre Papiere auch deshalb immer mit großem Interesse gelesen.“

Einzelveranstaltungen 2009

24. November 2009, Berlin
Buchpräsentation: "Klinische Ethikkomitees und die Themen der Pflege"

aus Anlass des Erscheinens der deutschen Übersetzung der mit dem IMEW-Nachwuchspreis 2008 ausgezeichneten Arbeit "Hospital Ethics Committees and the Marginalization of Care" von Jun.Prof. Dr. Helen Kohlen.

Die Übersetzung ins Deutsche wurde durch die Robert-Bosch-Stiftung gefördert.

Die Buchpräsentation ist eine gemeinsame Veranstaltung des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft mit dem Deutschen Evangelischen Krankenhausverband und dem Katholischen Krankenhausverband Deutschland.

Veranstaltungsort und -zeit:

24. November 2009, 17.30 Uhr, Hotel Albrechtshof, Albrechtstr. 8, 10117 Berlin

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung per E-Mail unter info@imew.de oder telefonisch unter (030) 29 39 17 70

Programm

9. – 13. Oktober 2009, Linköping / Schweden
Konferenz: The Perfect Body.
Between Normativity and Consumerism

European Science Foundation - Linköping University Konferenz, organisiert von Katrin Grüber (IMEW, Berlin) und Ursula Naue (LSG, Wien).
Webseite der Konferenz The Perfect Body

24. - 26. September 2009, Berlin
Menschenbilder in der (Medizin-)Ethik

Jahrestagung 2009 der AEM.

Ziel der Jahrestagung ist es, die unterschiedlichen Menschenbilder, die medizinethische Debatten und Kontroversen prägen, und das ihnen jeweils zugrunde liegende Ethikverständnis zu verstehen und zu diskutieren.

Veranstalter: Akademie für Ethik in der Medizin in Zusammenarbeit mit der Charité Universitätsmedizin und dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft, Berlin
Programmflyer der Jahrestagung 2009 der AEM im Word-Format

25. Juni 2009, 10:30 – 17:15 Uhr, Berlin
Fachtagung: Die Verankerung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen – den Prozess mitgestalten

Die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen markiert einen Paradigmenwechsel in der Behindertenpolitik von einer Politik karitativer Wohltätigkeit zu einer Politik der Menschenrechte. Ihr Ziel ist die volle und gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von allen behinderten Menschen, auch von denjenigen mit einem hohen Unterstützungsbedarf, bei gleichzeitiger Achtung ihrer Selbstbestimmung und Unabhängigkeit.

Bei der Verankerung der Konvention in verschiedenen gesellschaftlichen Feldern kommt Menschen mit Behinderung und ihren Verbänden eine wichtige Rolle zu. Sie sind als politische Interessensvertretungen gefordert, sich in Bund und Ländern für eine konsequente Umsetzung einzusetzen. Für Leistungserbringer stellt sich die Frage, ob und inwieweit sie ihre Angebote ändern müssen, um der Konvention zu entsprechen.

Die Tagung nimmt Bezug zu den Veranstaltungen, die im Rahmen der Kampagne „alle inklusive! Die neue UN-Konvention“! stattgefunden haben. Sie verbindet die konzeptionelle mit der praktischen Ebene und fragt: Was ist das Innovative an der UN-Konvention? Welche Einfluss- und Mitwirkungsmöglichkeiten gibt es für Menschen mit Behinderung und ihre Verbände?

Sie richtet sich an Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verbänden und Einrichtungen, an die Fachöffentlichkeit und interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Veranstalter: Der PARITÄTISCHE in Kooperation mit dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft.

Tagungsort: Kleisthaus, Mauerstr. 53, 10117 Berlin

Programm zur Fachtagung Verankerung der UN-Konvention (html-Format).

Programm zur Fachtagung Verankerung der UN-Konvention (pdf-Format).

Tagungsbeiträge zum Nachlesen

Fotos der Veranstaltung

30. April 2009, Erkner bei Berlin
Eine Welt ohne Behinderung – Vision oder Alptraum?

Anlässlich des 100jährigen Bestehens des Heimes „Gottesschutz“, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung in Erkner bei Berlin wollen die Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, als Träger der Einrichtung, und das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft die derzeitige Situation von Menschen mit Behinderungen in ihren unterschiedlichen Facetten beleuchten. Gleichzeitig wollen sie mit dieser Veranstaltung an eine Vergangenheit erinnern, in der Menschen systematisch wegen ihrer Behinderung umgebracht oder zwangssterilisiert wurden.

Die Veranstaltung ist diesen Opfern der Euthanasie und Eugenik, aber auch Persönlichkeiten, die wie der Lobetaler Pfarrer Paul Gerhard Braune mutig widerstanden und Menschen gerettet haben, gewidmet.

In Bezug auf die gesellschaftliche Anerkennung von Menschen mit Behinderung gibt es sehr unterschiedliche Tendenzen . Im Jahr 2006 wurde die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen verabschiedet und damit erstmals die Gleichstellung und das Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben als Menschenrecht anerkannt. Andererseits spiegelt sich z. B. in der Praxis der Pränataldiagnostik eine eher negative Haltung gegenüber Menschen mit Behinderung wieder. Es hat sich die Haltung durchgesetzt: Wer will schon ein behindertes Kind?

Unter anderem sollen folgende Fragen und Probleme behandelt werden:

  • Was bedeuten Exklusion und Inklusion von Menschen mit Behinderung?
  • Was ist der Ursprung der Eugenik - wo findet sie heute statt?
  • Was bedeutet Respekt und Würde für Menschen mit Behinderungen?
  • Haben christliche Träger von Einrichtungen eine besondere Verantwortung?

Veranstalter: Hoffnungstaler Anstalten Lobetal und Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft

Veranstaltungsort: Rathaus Erkner, Friedrichstr. 6-8, 15537 Erkner

27. April 2009, 18.00 Uhr, Berlin
Gemeinsam mit Grenzen leben - Veranstaltung im Rahmen der Woche für das Leben.

Veranstaltungsplakat 'Gemeinsam mit Grenzen leben' (pdf, 38 KB)

Vortrag von Präses Manfred Kock 'Gemeinsam mit Grenzen leben' (html)

Vorträge: Präses i.R. Manfred Kock, Ehemaliger Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, und Matthias Vernaldi, Bündnis für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Berlin

Begrüßung: Pfarrer Johannes Krug

Moderation: Dr. Katrin Grüber, Leiterin des Institutes Mensch, Ethik und Wissenschaft

Das Motto der Woche für das Leben im Jahr 2009 heißt „Gemeinsam mit Grenzen leben“. Dabei sollen die Auswirkungen einer drohenden Verabsolutierung von Gesundheit in den Blick genommen werden. Wie hoch ist die Akzeptanz von kranken und behinderten Menschen in unserer Gesellschaft? Was kann und soll dafür getan werden, dass die Situation von Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen verbessert wird?

Veranstalter: Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) und Evangelische Gemeinde St. Petri - St. Marien

Veranstaltungsort: Kapelle der St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8, Berlin-Mitte

EINTRITT FREI - BARRIEREFREIER ZUTRITT

Gruppenfoto vor der Marienkirche

von links: Katrin Grüber, Präses i.R. Manfred Kock, Johannes Krug; vorne: Mathias Vernaldi, Marianne Hirschberg

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